Auch, wenn die Grenzen zu unseren lieben Freunden aus Österreich momentan aufgrund der verzwickten Situation (Corona-Covid-19) dicht sind, haben wir es uns nicht nehmen lassen, und ein schriftliches Interview (per E-Mail) mit der talentierten Powerfrau Melissa Naschenweng ,geführt.

Eine Weile ist schon vergangen, als wir Melissa das letzte Mal gesehen haben. Zur Hüttenparty in Leipzig stand sie mit ihrem Song „I steh auf Bergbauernbuam“ auf der Bühne und bekam so die Chance sich dem deutschen Publikum im Fernsehen zu präsentieren.

Wir sprachen mit Melissa über ihre Pläne

Die wichtigste Frage vorweg, wird man Melissa demnächst häufiger in Deutschland zu Gesicht bekommen?
„Es sind vermehrt Konzerte in Deutschland geplant und ich freue mich ,meine Bergbauern- Musik auch in Deutschland zum Besten geben zu dürfen.“

Neben ihren Hits, wie z.B. „I steh auf Bergbauernbuam“, „Schutzengerl“ und „El Fuego“ ,wird Melissa dann demnächst auch mehrere neue Songs singen. Vor kurzem hat sie erst ein neues Video für einen neuen, sehr persönlichen Song gedreht.

Wir fragten sie, ob dieses wie geplant Ende März herauskommen wird ,oder aufgrund dem Corona-Virus verschoben wird.
„Das Video wird planmäßig erscheinen, weil die Menschen vor allem in der jetzigen Zeit, wo viele zu Hause sein müssen ,positive Meldungen und Ablenkung brauchen. Musik tut der Seele gut und lässt Menschen den Alltag kurz vergessen. Ich freue mich schon meine bisher persönlichste Geschichte bald mit meinen Fans teilen zu können.“

Gute Nachrichten, in schweren Zeiten!

Das neue Album steht ebenfalls in den Startlöchern. Was wir auf diesem erwarten dürfen, verrät uns Melissa aber ein anderes Mal.

Wer seine Vorfreude ein wenig steigern möchte, sollte sich Tickets für das große Open Air in Kufstein am 19.September besorgen. Dort wird sie ihr Album das erste Mal präsentieren.

Das Video zum neuen Song “Dein Herz verliert” erscheint am 27.März. Schaut es euch unbedingt an. Ein wenig Ablenkung in dieser herausfordernen Zeit tut jeden gut.

HCH-Fotopress ©Christoph Hatheuer

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